Er hat auf der Farm der Blues-Ikone Lightnin‘ Hopkins gelebt, stand mit dem legendären US-amerikanischen Blues-Gitarristen, Sänger und Songwriter B. B. King beim wichtigen Montreux Jazz Festival auf der Bühne und tourte im Vorprogramm von Superstars wie Eric Clapton. Kirkbride ist auch wahrscheinlich der einzige Solokünstler, der von sich behaupten kann, NACH Motörhead aufgetreten zu sein.
Kirkbride gilt als einer der versiertesten Fingerpicking-Gitarristen Europas. Sein Markenzeichen ist die „100-Liter-Whisky-Stimme“, mit der er Mississippi-Delta-Blues ebenso authentisch interpretiert wie einfühlsame schottische Folkmelodien. In seinen Songs, von denen viele gesellschaftskritische Protestsongs sind, verarbeitet er mehr als 50 Jahre Bühnenerfahrung und seine Reisen um die Welt.
Das Publikum im „Koschi“ erwartet kein statisches Konzert, sondern ein Erlebnis: Kirkbride ist ein begnadeter Entertainer, der seine Musik mit skurrilen Anekdoten und trockenem Humor garniert. Der Abend im Koschinski findet als Hutkonzert statt, das heißt, der Eintritt ist frei, aber eine freiwillige Spende für den Künstler ist willkommen.
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