SpielBühne Lingen präsentiert „Das fliegende Klassenzimmer“ im Theater an der Wilhelmshöhe

Es gibt Ärger mit den „Externen“, also Schülern, die zwar aufs gleiche Gymnasium gehen, aber nicht im Internat leben. Da werden Fahnen zerrissen, Diktathefte geklaut und Mitschüler entführt. Es finden Kämpfe und Schnellballschlachten statt. Und Uli versucht mit einem waghalsigen Stunt, seinen Mut zu beweisen.

Parallel dazu lernen sie den „Nichtraucher“ kennen, einen geheimnisvollen Mann, der zurückgezogen in einem alten Eisenbahnwaggon lebt. Sie entdecken, dass er ein ehemaliger Schulfreund ihrer beliebten Schuldirektorin Dr. Bökh ist. Die beiden haben sich nach einem schweren Schicksalsschlag auf den Augen verloren, doch die Schüler bringen beide wieder zusammen. Die Freundschaft zwischen den Schülern und Frau Bökh ist ein wichtiger Teil der Geschichte. Sie hilft den Schülern, sich in der schwierigen Zeit zurechtzufinden.

Am Ende wird klar, dass wahre Freundschaft und der respektvolle Umgang miteinander wichtiger sind als der Sieg im Wettkampf. Die Schüler lernen, dass der wahre Wert von Beziehungen auf Freundschaft und Vertrauen beruht.